Das folgende Interview fand zwischen Sascha "M0rPh3u$" Riefe seitens mSmworld und dem interviewten Daniel Farid "Abubaker" Belala statt.
mSmworld:
Hallo Daniel, eine Sache möchte ich vorweg loswerden:
Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen und dich bereit erklärt hast unserer
Community ein paar Fragen zu beantworten.
Der Gedanke, dass man als Moderator im eSport sehr beschäftigt ist, liegt recht nahe.
Wie sieht dein Zeitplan gerade in der Phase der „INFG´s“ und den vielen „ESL-TV
Pro-Series “ Sendungen aus?
Abubaker:
Hi Sascha. Kein Problem, solang Zeit da ist nehme ich sie mir gern, um Euch ein paar Fragen zu beantworten. Man ist schon recht ordentlich ausgelastet. Nichts desto trotz lassen wir (meine Kollegen und ich) den Tag gemütlich angehen. Arbeitsbeginn ist zwischen 10 und 11 Uhr. Nach der Runde durchs Office, geht es dann an den PC und die E-Mails des Vortages werden gecheckt und abgearbeitet. Danach geht’s dann meist in die Sendungsvorbereitung. Es müssen Teaser gedreht, Texte geschrieben, Interviewpartner organisiert und Szene-Seiten nach Neuigkeiten durchsucht werden. Wenn man alles für die Sendung hat, geht es weiter indem man einen entsprechenden Sendungsablauf für die Crew hinter den Kameras und im Regieraum schreibt. Ansonsten stehen gerade für die IFNG's noch spezielle Dinge an, wie zum Beispiel die Partner- und Produktpräsentation. Immerhin wollen alle Partner und Sponsoren ihre Produkte in einem ordentlichen Rahmen präsentiert haben und auch die Infos zu den spielenden Teams/Einzelspielern müssen recherchiert werden. Dazu kommen dann noch wöchentliche Meetings, Besprechungen zu evtl. neuen Sendekonzepten und das ein oder andere Special was mit genügend Vorlaufzeit ordentlich vorbereitet sein will.
mSmworld:
Bleibt da noch viel Spielraum für Privates? Zu solch einer Sendung gehören bestimmt auch eine gute Vorbereitung und nicht minder schlechte Szenekenntnisse?
Abubaker:
Tja, Gott sei dank hat man sein Hobby zum Job gemacht und somit auch ein wenig Zeit, die man von der Arbeit aus schon mal in sein Hobby investieren kann. So kann man sich in aller Ruhe auf Szeneseiten umschauen, Foren durchforsten oder auch mal im IRC/ICQ/Skype mit den Spielern schnacken und sich auf den neuesten Stand bringen lassen, ohne ein schlechtes Gewissen gegenüber dem Arbeitgeber haben zu müssen. Jedoch hat jede Medaille zwei Seiten und die Schattenseite ist halt, dass man auf Grund der sehr variablen Arbeitszeiten abends wenig Zeit hat, um noch etwas in der Freizeit zu machen.
Sprich ab und an schafft man es dann doch nochmal ins Fitness-Studio, Kino oder mit den Freunden mal in nen Club aber oft geht’s auch nur noch nach Hause, was essen und ab ins Bett. Der interne Rhythmus wird schon ganz schön strapaziert aber noch sind wir hier alle jung und können das verkraften und falls wir doch mal fertig und wie Zombies aussehen gibt es immer noch die Maske, die uns wieder wie Menschen aussehen lässt.
mSmworld:
Wie bist du zum eSport gekommen (und kannst du uns auch ein Spiel nennen, welches den Ausschlag gegeben hat)?
Abubaker:
Hmm, das ist schon so lang her, dass ich mich fast nicht mehr darin erinnern kann. Irgendwann Ende der 90er habe ich erstmals mit Freunden eine LAN besucht. Davor hab ich lediglich über serielle LAN Kabel und dementsprechend im kleinen Kreis Spiele wie C&C, StarCraft, Quake 1 oder Duke Nukem 3D und WarCraft 2 im Multiplayer gespielt. Dann bekam ich irgendwann nen 33,6er Modem geschenkt und konnte endlich anfangen meine Quakeskills, auf den damals gut besuchten Quake World Servern von GermanyNet, zu verbessern. Irgendwann gaben meine Eltern meinen Forderungen nach einer ISDN Leitung nach und für genau 3 Monate belagerten Freunde in meinem Zimmer, selbst ohne meine Anwesenheit, die Leitung und meinen PC, weil man endlich einen zweistelligen Ping hatte und sich mit den richtig guten Jungs messen konnte.
Nach den paar Monaten der Hotellerie hatten meine Eltern jedoch den ISDN Anschluss erst einmal wieder abbestellt, da meine Mutter Angst hatte, ihre eigenen Kinder im Haufen der anderen Jugendlichen nicht mehr wieder zu finden und auch die Haushaltskosten durch zusätzliche Verpflegung und Stromkosten ins unermessliche zu steigen drohten... naja so oder so ähnlich war es wohl – böse Stimmen munkeln es lag an den sinkenden schulischen Leistungen – .
Somit musste ich mir eine andere Möglichkeit suchen mich mit den ganzen Spielern zu messen und am Ende saß ich in einer alten Fabrikhalle im Celler Industrie- und Gewerbegebiet und hatte Half-Life bzw. Counter-Strike auf meinem Rechner installiert. Und wenn ich mich jetzt nicht vollkommen täusche, standen wir mit unseren 5 Mannen sogar ganz am Ende der LAN, also irgendwann am Sonntag Mittag/Nachmittag, im Counter Strike Finale gegen die Jungs von DKH, die sich damals noch LKH nannten. (Lüneburgs kranke Horde)
mSmworld:
Wie erlebst du selbst ein „IFNG“ als Moderator? Wie verhalten sich die „Pro-Gamer“
im Hintergrund und was beeindruckt dich am meisten?
Abubaker:
Für mich besteht ein IFNG bis zum Anpfiff eigentlich aus 90% Streß und 10% Vergnügen. Man muss sich vorbereiten, die Raffles müssen geplant werden, man braucht Videos und Infos zu den Gewinnspielen, muss sich die Lineups der Teams besorgen, braucht Infos zu den Clans und deren letzten Ergebnissen und alles was man für Vor- bzw. Nachinterviews verwenden kann. Dann erfolgt eine mehrstündige Anreise. Ausnahmen sind da die IFNG’s in Köln und Umgebung. Vor Ort muss ein Teaser gedreht werden. Danach geht’s zurück in die Location. Hier erfolgen dann Soundchecks, kurzfristige Änderungen am Ablauf müssen mit eingebracht und Absprachen mit Spielern/Managern getroffen werden. Alles in allem einfach eine Menge die vorher geregelt und geplant werden muss und wie immer viel zu wenig Zeit.
Wenn es dann allerdings erstmal losgeht, dass Publikum richtig mitgeht und die Teams spannende Spiele zeigen ist es immer wieder aufs Neue ein Event der Extraklasse. Die Teams hinter der Bühne verhalten sich ähnlich professionell wie die Mitglieder von Fußballteams. Es wird gelacht, sich unterhalten und die letzten Events oder das letzte direkte Duell noch einmal durchgesprochen. Natürlich gibt es auch hier immer mal wieder Ausnahmen aber was wäre der Fußball ohne den einen oder anderen Paradiesvogel? Da ich als Host immer versuche Neutral aufzutreten verstehe ich mich mit den meisten Spielern recht gut. Einige kenne ich nun ja auch schon seit mehreren Jahren und somit sieht man sich manchmal auch noch auf den Partys die nach dem IFNG dann so stattfinden.
Am meisten beeindruckt mich die Faszination des eSports an sich. Da treffen sich mehrere tausend Menschen an einem Freitagabend und feiern zusammen ein Event, dass gesellschaftlich gerade jetzt wieder schwer in der Kritik steht. München ist dafür immer ein Topbeispiel. Hier treffen die TBH Fans in jeder Season auf einen der Topfavoriten und versuchen mit Fangesängen und Sprechchören ihr Team zum Sieg zu pushen oder das gegnerische Lineup aus dem Konzept zu bringen. Das Beste an der ganzen Veranstaltung ist die Tatsache, dass sowas nicht nur hier in der EPS passiert, sondern weltweit auf allen großen eSport Events und mit ein wenig Glück sehen wir in wenigen Jahren schon eine richtig große Fankultur, die anderen großen Sportarten das Wasser reichen kann.
mSmworld:
Du hast mittlerweile ein für eSport-Verhältnisse stolzes Alter erreicht. Wie fühlt man
sich mit fast 28 in einer doch sehr jung geprägten Community?
Abubaker:
Irgendwer sagte mal, dass man nur so alt ist, wie man sich fühlt und im Moment geht es mir mit meinen fast 28 Jahren wunderbar. Ich habe einen Job der mir Spaß macht, einen Job indem ich mein Hobby als berufliches Thema täglich neu aufarbeiten und entdecken kann und einen Job in welchem ich permanent mit interessanten Menschen zu tun habe. Dazu gibt es eine fürstliche Bezahlung und eine wunderhübsche Frau die täglich zu Hause auf mich wartet. (also in meinen Träumen zumindest *g*) Kurz gesagt – ich bin zufrieden und mir geht es gut.
Außerdem finde ich 28 jetzt nicht alt. Klar für aktive eSport Verhältnisse bin ich schon mit einem Bein im Grab aber ich hatte nicht vor irgendwann oder irgendwo nochmal aktiv in einem Spiel Höchstleistungen zu erbringen. Das sowas aber geht sieht man an diversen Spielern die trotz eines hohen Alters – Schande wer Böses denkt – eine gute Leistung erbringen. Das die Community evtl. ein wenig jung ist, stellt für mich kein Problem dar. Schließlich habe ich eine Zeit lang als Community Manager der WCG Erfahrungen mit der Community sammeln können. Sicherlich gibt es manche Dinge die die Community anders sieht als wir. Im Endeffekt aber werden alle früher oder später den Punkt erreichen, an welchem sie erkennen, dass vieles was wir tun, Hand und Fuß hat. Tja und mit etwas Glück und Zuversicht hören die Leute dann auch auf, über jeden unserer Schritte zu meckern.
Davon abgesehen bin ich in einer Großfamilie aufgewachsen. Zwei Schwestern und ein Bruder sind nach mir noch auf die Welt gekommen und dementsprechend hatte ich schon immer mit „jüngeren Menschen“ zu tun. Naja und noch wurde ich nicht aus der Familie verstoßen, was darauf schließen lässt, dass ich mich mit meinen Geschwistern halbwegs verstehe.
mSmworld:
Auf deiner Homepage stehst du als "Freiberuflicher Moderator". Nehmen wir an, der
eSport bricht zusammen, würdest du dich dann wieder deinem Ausbildungsberuf (Fachinformatik) zuwenden, oder willst du unbedingt Moderator bleiben und auch in anderen Richtungen moderieren?
Abubaker:
Hmm, eine gute Frage. So ganz genau kann ich Dir die gar nicht beantworten. Ich habe zwar die Ausbildung zum FISY (Fachinformatiker der Systemintegration) abgeschlossen aber ich glaube ich bräuchte sicherlich erst einmal ein paar Monate, um mich wieder in die Materie einzuarbeiten. Außerdem muss ich gestehen, dass ich nach der Ausbildung relativ wenig Motivation hatte, den ganzen Tag Netzwerkstrukturen für Firmen zu entwerfen oder mich mit den verschiedenen Topographien der selbigen auseinander zu setzen.
Daher würde ich wahrscheinlich wieder versuchen mein täglich Brot mit dem Labern von Schwachsinn zu verdienen. Da ich vor dem Job bei ESL TV ja auch schon diverse Events für die unterschiedlichsten Firmen moderiert habe, würd ich auch wieder in diese Richtung gehen oder evtl. bei anderen Sendern die Klinken zu putzen, in der Hoffnung dort irgendwo eine Stelle zu ergattern.
Dies ist jedoch gar nicht so einfach und solang der eSport nicht total zusammenbricht, wovon ich aktuell nicht ausgehe, werdet ihr mich weiterhin ertragen müssen.
mSmworld:
Um nun ein wenig mehr in Richtung eSport zu gehen, würde ich gerne noch ein paar
Einschätzungen und Meinungen zur laufenden „EPS Season 14“ von dir wissen.
Welche Teams sind für dich momentan die absoluten Überraschungen dieser Season
im Bereich Counterstrike: Source und wer wird deiner Meinung nach die Finals erreichen?
Abubaker:
Oha, Source... schwieriges Thema. Ich hab zwar am letzten Dienstag meine erste Source-Sendung mit einem guten alten Kumpel gegeben, Grüße an dieser Stelle nochmal an Björn, aber um mich als Orakel zu betätigen fehlt mir wahrscheinlich die fachliche Kompetenz. Ich versuche es dennoch einmal und würde behaupten, daß für mich bisher eigentlich im negativen Sinne die Jungs von n!faculty aufgefallen sind. Nach dem Casting und dem ganzen Theater ums neue Team, sieht die Statistik von 0-0-6 bisher alles andere als erfolgsversprechend aus. Ich hoffe die werden sich nochmal fangen und wenigstens einen gesunden Mittelfeldplatz erreichen.
Ansonsten denke ich ist alles noch offen. mTw schwächelt ein wenig, wird aber genauso wie Alternate auf die Finals kommen. Dazu würde ich mich zum aktuellen Standpunkt auf die Teams von Thermaltake und Hoorai als Finalskandidaten festlegen. Wenn Hoorai heute jedoch patzen sollte gegen bomk, dann könnte es passieren das sie nicht dabei sind und wir am Ende evtl. sogar die Jungs von bomk oder nen vollkommen anderes Team auf den Finals erleben werden. Vielleicht noch Team Speed-Link. Wie gesagt, ich bin nicht besonders gut, wenn es darum geht Tipps abzugeben. Hab auch noch nie im Lotto gewonnen.
mSmworld:
Grade „mTw“ lässt momentan ein wenig an Leistung nach. Woran kann es deiner
Meinung nach liegen? Liegt es vielleicht an der Leistungsdichte?
Abubaker:
Ich denke ein Faktor ist der Druck der als Titelverteidiger auf Ihnen lastet und auch wenn der gute Botman immer wieder behauptet, dass es ihm egal sei, ob und wie man sich für die Finals qualifiziert, solang man sich qualifiziert, so denke ich das es in den Köpfen der Spielern schon einen riesigen Unterschied macht. Entweder bin ich Titelverteidiger oder eben Underdog. Viele kommen einfach nicht mit diesem Druck klar.
Ein anderer Grund könnte mangelnde Motivation sein. Im letzten Jahr hatte ich bei den Interviews das Gefühl, daß die Jungs von mTw so richtig heiß waren. Zum einen auf jedes Spiel und natürlich auch auf den Titel. Nun scheint es ein wenig zu kriseln, evtl. auch auf Grund der bisherigen gezeigten Leistungen aber auch das soll schon in guten Teams vorgekommen sein. Falls dies der Fall sein sollte wird mTw dort, zumindest denke ich das, schnell reagieren und den Übermut mit dem ein oder anderen Bootcamp zunichte machen.
Die Leistungsdichte ist sicherlich auch ein Grund aber im letzten Jahr mussten sie auch schon gegen gute andere Teams ran und auch dort haben sie bewiesen, dass sie damit eigentlich sehr gut umgehen können. Immerhin sind sie in dieser Season auch noch ungeschlagen und ich denke dass sie mit maximal zwei bis drei Niederlagen, wenn überhaupt, auf die Finals kommen werden. Da bin ich mir ganz sicher.
mSmworld:
Wer sind deine Spitzenreiter und damit „Finals-Teinehmer“ in Counterstrike 1.6?
Wird „Mouz“ wieder das Feld dominieren oder siehst du diesmal jemanden anderen ganz
oben?
Abubaker:
Oh ja... mouz wird definitiv wieder ganz vorne mitspielen. Ob es in dieser Season zum Tripple reichen wird, kann ich aktuell jedoch nicht sagen. Ich weiß nicht wie hungrig die Mäuse auf den Titel sind aber was ich weiß ist, daß die Jungs von Alternate, gerade auch jetzt nach dem Gewinn des Kode5 Qualifiers, wieder richtig gut drauf sind.
Erst die Intel Extreme Masters Continental Finals Europe in Hannover, dann Kode5 und evtl. am Ende der Saison der Titel. Für mouz wird es in diesem Jahr auf jeden Fall so schwer wie nie zuvor. Auch n!faculty sehe ich wieder auf den Finals. Auch wenn sie gestern erstmals in der Season Punkte verschenkt haben. Und da ich Underdogs mag, leg ich mich auf Mystical Lambda als letzten Teilnehmer fest.
Wer würde es den Jungs nicht gönnen? Immerhin hat man bisher nur an mouz Punkte abgegeben und ich denke, daß sie zur richtigen Zeit und in der richtigen Form evtl. auch dem ein oder anderen besseren Team die Punkte abnehmen und sich somit für die Finals qualifizieren könnten. Falls doch nicht könnte es evtl. mTw auf die Finals schaffen. Im Moment einfach schwer zu sagen.
mSmworld:
Dieses mal gibt es ja eine Premiere in der „EPS“. „Call of Duty 4 (CoD4)“ hat seine
eigene „Pro-Series“ bekommen. Welches Potential sprichst du „CoD4“ zu?
Abubaker:
Ich habe das Spiel jetzt ein paar Wochen in meinem Besitz und muss sagen, dass ich absolut angetan bin. Ich habe allein am letzten Wochenende geschätzte 20 Stunden CoD 4 gespielt und dabei rede ich aktuell nur vom Single Player. Ich bin jemand der immer erst den Single Player Modus spielt und sich dann auf den Multiplayer Part stürzt. Tja und es gibt nicht viel zu sagen, außer das es richtig Laune macht und ich dementsprechend voll dabei bin. Ich glaube auch dass es nicht mehr lange dauern sollte, ehe ich das Ende erreicht habe aber wer weiß welche Überraschungen noch vor mir liegen.
Den Multiplayer Modus habe ich bisher nur aus den Sendungen kennen gelernt und bin auch hier ganz fest der Meinung, daß er auf jeden Fall EPS Potential hat und somit zu Recht aufgenommen wurde. Die Zuschauer sowie die Community mussten lang genug darauf warten und daher freue ich mich, dass man mir diese Sendung anvertraut hat. Es gibt zwar ein paar Stimmen die meinen CoD4 sei Zuschauer unfreundlich, weil es schneller als Counter-Strike oder eben Counter-Strike Source wäre, aber gerade dieser Aspekt gefällt mir. Das Spiel wird dadurch einfach noch realistischer.
Lediglich im permanenten Nachlegen von Titeln der CoD Serie durch den Hersteller sehe ich eine kleine Bedrohung für die noch junge EPS Karriere des Spiels. Ich hoffe natürlich darauf, dass der zweite Teil von Modern Warfare interessant wird und ebenfalls einen ausgeglichenen Multiplayer Modus mitbringt. Dann jedoch müssten wir wahrscheinlich wieder umsteigen aber ich denke auch hier wird die Community, wenn das Spiel es erlaubt, sofort reagieren und auf den Zug aufspringen.
mSmworld:
In welchen Projekten bzw. Sendungen und Live-Auftritten kann man dir demnächst
zuschauen und dich vielleicht live sehen?
Abubaker:
Also was ich verraten kann sind die wöchentlichen Termine wie zum Beispiel die CoD 4 EPS immer Montags ab 19:30 auf ESL TV oder eben die Intel Friday Night Games. Dazu wird es in der Kalenderwoche 16 noch ein kleines Special geben, in welchem ich der Community ein neues Spiel vorstellen werde, welches sich aktuell noch in der Betaphase befindet.
Ansonsten versuche ich privat gerade noch ein paar Projekte an Land zu ziehen und so könnte es sein, daß man mich sowohl auf der GamesCom in Köln als auch auf der Games Convention Online in Leipzig sehen könnte. Dazu gibt es noch diverse Verhandlungen und Projekte über die ich im Moment noch nichts sagen darf, da noch nichts in trockenen Tüchern ist. Naja und wenn ich Zeit habe, dann sieht man sich evtl. auch wieder zum Surf World Cup auf Sylt im Oktober.
mSmworld:
Gut, dann bedanke ich mich ganz herzlich im Namen des ganzen mSmworld Teams
für das Interview und wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
Abubaker:
Ich danke Dir und dem mSmworld Team und natürlich allen, die sich die Zeit genommen haben, dieses Interview durchzulesen.
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